Islam

Eid al Adha – Kurban bajram 2020

Morgen-Gebet: 05:00 Uhr

Fest-Gebet: 06:15 Uhr


Sabah namaz: 05:00 sati

Bajram namaz: 06:15 sati 

 

Bitte beachten Sie die Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus der IGGÖ: tragen Sie ein Mund-Nase-Schutz, bringen Sie Ihren eigenen Gebetsteppich mit, halten Sie 1 m Abstand, vermeiden Sie Händeschütteln
Molimo Vas da poštujete zaštitne mjere IGGÖ-a protiv Koronavirusa: obavezno nošenje zaštitne maske, ponesite vlastitu serdžadu, držite 1 m odstojanje, izbjegavajte rukovanje

Džematska vakufska akcija

Esselamu alejkum, drage džematlije.

I ove godine imamo priliku ugrabiti sevap, trajnu sadaku, dobro koje ce svjedočiti za nas insaallah i kada nas ne bude na dunjaluku, kroz džematsku vakufsku akciju 😊

Svi znamo vrijednosti sadake, da briše grijehe kao što voda gasi vatru, da nas čuva od iznenadne smrti, raznih bolesti, da je Poslanik a.s. cesto dijelio sadaku a posebno u ramazanu,
pa se potrudimo i mi insaallah ovaj ramazan da budemo sto darežljiviji jer nase je samo ono sto damo.

Ovogodišnja džematska vakufska akcija ide za završetak izgradnje džamije, koji je planiran za ovu godinu, a svi smo itekako svjesni koliko nam je završena džamija potrebna.

Uplate možete ostvariti putem bankovnog računa, PayPal-a (https://islamgraz.org/spenden) ili svakim danom od 16-18 sati lično pred džamijom, Allah dž.š. vam dao svako dobro 🤗

Kolačijada – Kuchenbazar

Präventiv wegen des CORONAVIRUS abgesagt!

Das Frauenreferat „Aktiv žena Hatidža“ lädt ein zum Kuchenbazar.
Macht mit und unterstützt den Bau der Moschee mit Kuchenspenden und Kuchenkauf!
Am 13.03.2020 von 13:00-15:00h und am
15.03.2020 von 11:00-15:00h könnt ihr Kuchen kaufen oder mitbringen.

Aktiv žena „Hatidža“ organizuje kolačijadu.
Sav doprinos ide u vakufsku kasu Islamskog Kulturnog Centra Graz. Pravljenjem i kupovinom kolača možete i vi biti ove akcije. BUJRUM!

13.03.2020 od 13:00-15:00h
15.03.2020 od 11:00-15:00h

Kolačijada – Kuchenbazar

Präventiv wegen des CORONAVIRUS abgesagt!

Das Frauenreferat „Aktiv žena Hatidža“ lädt ein zum Kuchenbazar.
Macht mit und unterstützt den Bau der Moschee mit Kuchenspenden und Kuchenkauf!
Am 13.03.2020 von 13:00-15:00h und am
15.03.2020 von 11:00-15:00h könnt ihr Kuchen kaufen oder mitbringen.

Aktiv žena „Hatidža“ organizuje kolačijadu.
Sav doprinos ide u vakufsku kasu Islamskog Kulturnog Centra Graz. Pravljenjem i kupovinom kolača možete i vi biti ove akcije. BUJRUM!

13.03.2020 od 13:00-15:00h
15.03.2020 od 11:00-15:00h

Impulsvortrag: „Du bist aber schon streng gläubig!“

Impulsvortrag:
„Du bist aber schon streng gläubig!“
Umgang mit ignoranten und provokanten Aussagen im Bezug auf praktizierende MuslimInnen

 

Vortragender:
Nedžad Moćević,

ist selbstständiger Trainer, Referent und Berater im Bereich Interkulturalität und Diversität. Außerdem ist er für die „Beratungsstelle Extremismus“, als Junior Researcher an der FH Salzburg (Soziale Arbeit) und als Referent des Friedensbüros Salzburg tätig.

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

 

Bitte beachten Sie die COVID-19 Schutzmaßnahmen für Moscheeeinrichtungen: Verpflichtendes Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, Konsequentes Einhalten eines Sicherheitsabstandes von mindestens 1m, Mitnahme eines eigenes Gebetsteppichs und Verzicht auf Händeschütteln und Umarmungen.

Kolačijada – Kuchenbazar

Frauen mit Kopftuch hinter einem Tisch mit viel Kuchen

Das Frauenreferat „Aktiv žena Hatidža“ lädt ein zum Kuchenbazar. Macht mit und unterstützt den Bau der Moschee mit Kuchenspenden und Kuchenkauf! Am 07.02.2020 von 13:00-15:00h und am 09.02.2020 von 11:00-14:00h könnt ihr Kuchen kaufen oder mitbringen.

Aktiv žena Hatidža organizuje kolačijadu. Sav doprinos ide u vakufsku kasu Islamskog Kulturnog Centra Graz. Pravljenjem i kupovinom kolača možete i vi biti ove akcije. BUJRUM!

07.02.2020 od 13:00-15:00h i 09.02.2020 od 11:00-14:00h

Kolačijada – Kuchenbazar

Frauen mit Kopftuch hinter einem Tisch mit viel Kuchen

Das Frauenreferat „Aktiv žena Hatidža“ lädt ein zum Kuchenbazar. Macht mit und unterstützt den Bau der Moschee mit Kuchenspenden und Kuchenkauf! Am 07.02.2020 von 13:00-15:00h und am 09.02.2020 von 11:00-14:00h könnt ihr Kuchen kaufen oder mitbringen.

Aktiv žena Hatidža organizuje kolačijadu. Sav doprinos ide u vakufsku kasu Islamskog Kulturnog Centra Graz. Pravljenjem i kupovinom kolača možete i vi biti ove akcije. BUJRUM!

07.02.2020 od 13:00-15:00h i 09.02.2020 od 11:00-14:00h

Hatidžina razgovornica

Fünf Frauenhände, die zusammenhalten

Zivimo u vremenu kada televizor nije vise samo u dnevnoj sobi. Televizor, danas, nosamo sa sobom, u svojim džepovima. Ponekad se moze vidjeti cak i u djecijim kolicima.

Zbog brzog zivota kojeg zivimo, mnogobrojnih obaveza koje obavljamo, desi se da se nadjemo u situaciji i da, ne razmisljajuci, damo djetetu Telefon/TV u ruke kako bismo ga umirili, tacnije kako bismo izbjegli osudjujuce poglede drugih, zato sto nam je dijete glasno, kako bismo na miru obavili kupovinu, s nekim porazgovarali, namaz obavili…

Dodjite …
… I OVE SRIJEDE,
na HATIDZINU RAZGOVORNICU

… da zajedno razgovaramo o djeci i provodjenju njihovog vremena pred ekranima. Dodjite da zajedno odgovorimo na neka od pitanja:
Od koje dobi uvesti TV/telefon u djeciji zivot?
Koji sadrzaji odgovaraju dobi moga djeteta? Koliko dnevno?
Sta je iznimka po pitanju TV/telefona a sta pravilo?

Dodjite da se okoristimo medjusobnim razmisljanjima & iskustvima.

Redovno mjesećno predavanje za žene – tema: „Vrijednost spominjanja Allaha“

Frauen mit Kopftuch sitzen an einem Tisch und unterhalten sich

U petak, ako Bog da, nastavljamo sa našim redovnim mjesečnim predavanjima za žene. Ovog puta govorit ćemo o vrijednosti spominjanja Allaha.
Spomenimo Allaha dok spremamo ručak, dok smo u prevoznom sredstvu, dok idemo po dijete u školu, dok sjedimo, dok ležimo…
Iskoristimo svaki trenutak kako bismo spomenuli našeg Uzvišenog Gospodara i tako bile upisane kao one koje Ga mnogo spominju.
Nagrada za ovo djelo je velika😍
Kaže Uzvišeni: „… Pa, sjećajte se vi Mene, i Ja ću se vas sjetiti…“
Bujrum, radujemo vam se.

Predavaćica: hfza Alisa Meskin

Kleine Zeitung – 25.01.2020: „Wir werden nicht stumm zuschauen, während unsere Religionsfreiheit stetig eingeschränkt wird.“

Zeitungsartikel vom 25. Jänner 2020 der Kleinen Zeitung zum Thema Moschee

Mahdi Mekic, Obmann der großen Grazer Moscheegemeinde, wehrt sich gegen Salafismus-Vorwürfe. Der Diskussionsabend in der Moschee bringt viele Antworten, aber nur wenig Transparenz in der Frage der Finanzierung.

Artikel: Von Gerald Winter-Pölsler – Kleine Zeitung (25.01.2020)

„Es reicht“, sagt Mahdi Mekic. Der Obmann der großen Moscheegemeinde hat gestern zu einem Informations- und Diskussionsabend in die Moschee in die Laubgasse geladen, um sich gegen Salafismus-Vorwürfe zu wehren und „Klartext zu sprechen“.

Der ehemalige Dschihadist Irfan Peci hatte ja schwere Anschuldigungen gegen die Moschee veröffentlicht: Mehrere radikale Prediger seien dort zu Gast gewesen, auch die Finanzierung für den Bau der Moschee aus dem Ausland sei zu hinterfragen. Eine Einschätzung, die auch in Polizeikreisen geteilt wird.

Grazer Moschee-Obmann versucht, Salafismus-Vorwürfe auszuräumen

Das war die Ausgangslage für die Diskussion Freitagabend. „Wir müssen uns diesen Fragen und Vorwürfen offen stellen, weil sie ja immer wieder kommen“, so Mekic. Und auch, weil die Moscheegemeinde beziehungsweise „unsere Kooperationspartner“ unter Druck kommen, wie Mekic erzählt. Einladungen seien wieder zurückgenommen worden, Vertreter der Gemeinde müssten sich zunehmend rechtfertigen. Deshalb wolle er erklären, wofür die bosnische Moschee in Graz steht – und wofür nicht. Mekic: „Wir werden nicht stumm zuschauen, während unsere Religionsfreiheit stetig eingeschränkt wird.“

Also „Klartext“: „Staatsfeindliche Haltungen haben bei uns keinen Platz“, sagt Mekic. Gewaltaufrufe, Hass und Hetze ebenso nicht. Stattdessen werde die freie Meinungsäußerung, Integration, der respektvolle Umgang, die Selbstbestimmung und Solidarität gefördert. „Wir lieben und schätzen unser Österreich, wie es ist“, so Mekic.

Kleine Gegendemo vor der Moschee

In der anschließenden Diskussion meldeten sich auch junge Männer einer rechten Gruppe zu Wort, die zuvor eine kleine Gegendemo vor der Moschee veranstaltet hatten. Warum in der Moschee Platz für radikale Prediger sei? Mekic Antwort fiel eher allgemein aus: „Wir laden niemanden ein, der gegen unsere Grundsätze verstößt.“

Wenn Eltern ein kleines Mädchen mit Kopftuch zur Moschee bringen und jemand will das verbieten, sind wir mit der Familie solidarisch. (Mahdi Mekic)

Davor schon versuchte Mekic klarzumachen, dass religiöser Konservatismus nicht ein Problem, sondern Teil der Lösung sei. „Religiöser Konservatismus führt nicht zur Radikalisierung und Gewaltbereitschaft. Kinder aus religiösen Familien sind sehr gut gegen Radikalismus gewappnet.“ Daher gäbe es keinen Grund, sich zu fürchten, wenn Kinder zum Koranunterricht kommen.

Warum tragen viele kleine Mädchen Kopftuch?

Apropos Kinder: Auch die Tatsache, dass in der Moschee viele kleine Mädchen ein Kopftuch tragen, wird thematisiert. Mekic kontert da mit dem Hinweis auf „freier Religionsausübung“. Kein Mädchen müsse ein Kopftuch tragen, „aber wenn Eltern ein kleines Mädchen mit Kopftuch zur Moschee bringen und jemand will das verbieten, sind wir mit der Familie solidarisch“.

Und überhaupt: Wer definiert, wo die Grenze zwischen konservativ und liberal verlaufe? „Wir haben kein Problem, wenn muslimische Feministinnen ihre Meinung bei uns vertreten; aber auch nicht, wenn religiös Konservative es tun.“

Die Frage der Finanzierung der Moschee bleibt weiter offen

Auch die Frage, wie sich die Moschee finanziert, wurde gestellt, weil es immer wieder Großspenden aus dem arabischen Raum gibt. Die Antwort brachte nur bedingt Transparenz. Wichtig für Mekic: „Den laufenden Betrieb trägt zu hundert Prozent die Gemeinde selbst.“ Spenden aus dem Ausland kommen nur für den Bau der Moschee selbst. „Die größte Spende beträgt nur vier Prozent der gesamten Baukosten“, versuchte er das Thema zu relativieren. Wer die Großspender sind, ist aber weiter offen.

Unterm Strich verlief der Abend trotz kritischer Fragen konstruktiv. Überwogen haben ohnehin solidarische Wortmeldungen. Am meisten Applaus bekam eine junge Frau mit Kopftuch, die in der Moscheegemeinde aufgewachsen ist. „Ich bin Sozialpädagogin, Mutter zweier Kinder, Feministin und, ja, Patriotin. Vielleicht sogar mehr als jene, die sich das immer groß auf ihre Fahnen schreiben.“

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